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Wie beim ersten Mal

Wie beim ersten Mal
Bewertung:
Humor: 70%70%
Action: 0%0%
Spannung: 50%50%
Erotik: 30%30%
Anspruch: 60%60%
Gesamtbewertung:
gut!
gut!

Film bewerten
OT: Hope Springs (2012)
(Great Hope Springs)
Romantik-komödie
USA 2012
Regie: David Frankel
Buch: Vanessa Taylor
Musik: Theodore Shapiro
Produzent: Todd Black, Guymon Casady, Brian Bell
Darsteller: Meryl Streep, Tommy Lee Jones, Steve Carell, Jean Smart, Ben Rappaport, Marin Ireland, Patch Darragh, Brett Rice, Becky Ann Baker, Elisabeth Shue, Charles Techman, Daniel Flaherty, Damian Young, Mimi Rogers, Ann Harada, Jack Haley, Susan Misner, Rony Clanton, John Srednicki, Madeline Ruskin

Kinostart: 27.09.2012
Homepage/Trailer

Kurzinhalt:
Seit 30 Jahren sind Kay (Meryl Streep) und Arnold Soames (Tommy Lee Jones) verheiratet. Wie viele andere Paare haben die beiden sich im Laufe ihrer Ehe so sehr aneinander gewöhnt, dass mittlerweile jeder Tag einer fast choreographiert wirkenden Routine folgt. Die Kinder sind längst aus dem Haus und zum Hochzeitstag schenkt man sich Praktisches. Doch insgeheim sehnt sich Kay nach mehr. Ein wenig Liebe, vielleicht ab und zu sogar Leidenschaft. Arnold dagegen will einfach seine Ruhe...

Doch schließlich hält es Kay nicht länger aus: sie nötigt den störrischen Arnold zu einer Reise in das romantische Städtchen Hope Springs, um sich in die Hände des berühmten Eheberaters Dr. Bernie Feld (Steve Carell) zu begeben… Ihren Mann überhaupt dorthin zu bekommen, war schon schwer genug, doch als es darum geht, die festgefahrene Ehe-Routine und sogar die eingeschlafenen und noch nie besonders experimentierfreudigen Schlafzimmergewohnheiten auf den Kopf zu stellen, um den gewissen Funken in ihrer Ehe wieder zu entfachen, beginnt für Kay und Arnold das eigentliche Abenteuer...

Wie beim ersten Mal [Blu-ray]
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Die romantische Komödie WIE BEIM ERSTEN MAL, in der die beiden Oscar®-Preisträger Meryl Streep und Tommy Lee Jones als neues Leinwandtraumpaar mit Eheproblemen für großen Spaß sorgen, kommt nun endlich auch in die deutschen Heimkinos: am 1. März 2013 erscheint WIE BEIM ERSTEN MAL über Universum Film auf Blu-ray und DVD im Handel (Rental ab 13. Februar 2013).

Regisseur David Frankel (DER TEUFEL TRÄGT PRADA) ist mit WIE BEIM ERSTEN MAL eine pointenreiche und zugleich herzerwärmende und bewegende Liebeskomödie gelungen. Die dreifache Oscar®-Preisträgerin Meryl Streep (WENN LIEBE SO EINFACH WÄRE, MAMMAMIA!, DIE EISERNE LADY) empfiehlt sich mit ihrer gefühlsstarken Darstellung einer einfachen Ehefrau mit ganz alltäglichen Wünschen und Bedürfnissen für ihren nächsten Oscar. An ihrer Seite brilliert Oscar®-Gewinner Tommy Lee Jones in einer aufsehenerregenden schauspielerischen Leistung voller kleiner Gesten und Blicke, die Bände sprechen. Dem damit wohl überraschendsten Leinwand-Traumpaar steht schließlich als allwissender Ehe-Berater Dr. Bernard Feld kein geringerer als Comedy-Star Steve Carell (DAN - MITTEN IM LEBEN, CRAZY, STUPID, LOVE) gegenüber. Fazit: Perfekte Kinounterhaltung fürs Herz!

Studio: Universum Film
Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
Untertitel: Deutsch
Bildformat: 2.35:1, 16:9, 1080p Full HD
Laufzeit: ca. 100 Min.
FSK: 6
Ländercode: 2
Extras:
 • Featurette
 • Making of
 • Interviews

Erscheinungstermin: 01. März 2013

Wie beim ersten Mal (DVD)
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Studio: Universum Film
Sprache: Deutsch (DD 5.1), Englisch (DD 5.1)
Untertitel: Deutsch
Bildformat: 2.35:1, 16:9
Laufzeit: ca. 96 Min.
FSK: 6
Ländercode: 2
Extras:
 • Featurette
 • Making of
 • Interviews

Erscheinungstermin: 01. März 2013




Diskussionsforum: (Die letzten Beiträge)

📝 geschrieben von angel49

Habe erst gestern davon bei MSN etwas von dem Film mit Meryl Streep gelesen.
Der soll sehr gut sein,muss nur noch nachschauen das ich den irgendwie reinbekomme.

📝 geschrieben von 8martin

Quelle der Hoffnung
Der deutsche Titel ist nicht nur unpassend, er stimmt auch überhaupt nicht. Es soll doch nicht so sein wie beim ersten Mal (erfahrungsgemäß hängt da ja nicht gerade der Himmel voller Geigen), sondern Kay (Meryl Streep) will einfach nach über 30 Ehejahren etwas Leidenschaft in ihre Beziehung bringen. Ihr Mann Arnold (Tommy Lee Jones) kann das gar nicht verstehen. Er ist zufrieden, so wie es ist.
Der Ort, wo die Ehetherapie stattfindet, heißt Hope Springs. Das nette Wortspiel geht verloren (‘Quelle der Hoffnung‘).
Regisseur Frankel zeigt die beiden nicht aufgehübscht. Auch wenn Meryl dezent geschminkt ist. Und es gibt in den therapeutischen Gesprächen mit Dr. Feld (Steve Carell) und im Verhalten der beiden involvierten Personen eine Mischung aus Klischees und Tiefenanalyse. Die beiden großartigen Darsteller verhindern Peinlichkeiten. Man nimmt ihnen die Aufrichtigkeit einfach ab. Ist die Reaktion von Kay anfangs noch gehemmt und genant, blockt Arnold total. Es entsteht eine interessante Entwicklung, in deren Verlauf der eine die andere schon mal überholt. Angeordnete Annäherungsübungen gehen buchstäblich in die Hose. Erst ganz am Ende floaten die zwei Oldies frei auf einander zu und mit einander davon.
Meryl kennt man in solchen Rollen. Das macht so grandios (unsicher, betreten, hilflos). Tommy Lee, der alte Haudegen, findet sich überzeugend in seine Rolle hinein. Er ist überraschend gefühlvoll, bockig, grantelnd. Die Zuschauer können bei dieser oder jener Bemerkung, von welcher Seite auch immer nicken, losprusten oder die Beckerfaust machen. Eine gekonnte Analyse von Eheproblemen., die aber nur gelöst werden, weil die beiden sich immer noch lieben. Sonst sprießt da keine Hoffnung sondern Scheidung.

📝 geschrieben von Kruemel

Im Vorfeld dachte ich, dass der Film ganz peinlich werden würde, aber ich wurde zum Glück dahingehend enttäuscht. Sehr liebevoll werden die Figuren gezeichnet und besonders Tommy Lee Jones hat mich als grummeliger Ehemann sehr überzeugt. Es sind die Zwischentöne, die Mimik und Gestik, die zum Schmunzeln, Lachen und Nachdenken anregen. Zwar ist das Ende für meine Geschmack etwas übertrieben, aber irgendwie passt es auch und zeigt, wie die beiden über einen langen Zeitraum an ihrer Beziehung arbeiten und es nicht mit einer Woche Intensivberatung bei einem Therapeuten getan ist. Steve Carell fand ich sehr angenehm ruhig, beinahe unaufdringlich.

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