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Das wundersame Leben von Timothy Green

Das wundersame Leben von Timothy Green
Bewertung:
Humor: 40%40%
Action: 10%10%
Spannung: 20%20%
Erotik: 0%0%
Anspruch: 40%40%
Gesamtbewertung:
Durchschnittlich!
Durchschnittlich!

Film bewerten
OT: The Odd Life of Timothy Green
Komödie/Fantasy
USA 2012
Regie: Peter Hedges
Buch: Peter Hedges, Ahmet Zappa
Musik: Geoff Zanelli
Produzent: Scott Sanders, James Whitaker, Ahmet Zappa
Darsteller: Jennifer Garner, Joel Edgerton, CJ Adams, Odeya Rush, Shohreh Aghdashloo, Rosemarie DeWitt, David Morse, M. Emmet Walsh, Lois Smith, Lin-Manuel Miranda, Dianne Wiest, Ron Livingston, James Rebhorn, Common, Michael Arden, Rhoda Griffis

Kinostart: 2012

Kurzinhalt:
Die inspirierende, magische Geschichte von DAS WUNDERSAME LEBEN DES TIMOTHY GREEN beginnt mit Cindy und Jim Green (JENNIFER GARNER und JOEL EDGERTON) - ein Ehepaar aus dem kleinen Städtchen Stanleyville, das sich zur Vollendung seines Glücks nichts sehnlicher wünscht als ein Kind. Doch als sie erfahren, dass sie keine Kinder bekommen können, ist jegliche Hoffnung auf ein Leben zu dritt zerstört. Niedergeschlagen und am Ende ihrer Kräfte begraben Cindy und Jim in einer stürmischen Nacht ihre Vorstellungen von ihrem Wunschkind - wie es aussehen würde, welche Eigenschaften es hätte und was es alles erreichen könnte. Als in derselben Nacht plötzlich der kleine Timothy (CJ ADAMS) in der Türschwelle ihres Hauses steht, ist nichts mehr, wie es einmal war. Cindy und Jim erkennen, dass manchmal das gänzlich Unerwartete das größte Geschenk des Lebens sein kann - doch stellen bald schon fest, welchen Preis sie für ihr kurzes Glück zahlen müssen...

Trailer

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TV-Tipp Das wundersame Leben von Timothy Green
• So. 29.04.2018 um 11:55 Uhr auf SF2




Diskussionsforum: (Die letzten Beiträge)
📝 geschrieben von Kruemel

Ein sehr rührseliger Film, der sich hauptsächlich mit der Tränendrüse beschäftigt, aber weniger mit der Geschichte. Es gibt einfach zu viele Punkte, die nicht gut durchdacht wirken und dem ganzen das Märchenhafte nehmen. Zu Beginn wird mal kurz die Polizei gerufen, aber ansonsten nehmen alle es einfach so hin, dass das Ehepaar mal eben ein Kind hat. Da hätte es sogar mal noch ein bisschen Spannung gegeben, wenn es jemanden gegeben hätte, der versucht, der ganzen Geschichte auf den Grund zu kommen... Ich sage nur: Im Dunkeln etwas im Garten verbuddeln...
Außerdem gibt es einen so großen Filmfehler, der schon ein bisschen traurig macht, denn in dem ganzen Film geht es auch um das Anderssein und im Anderssein akzeptiert zu werden...


❗ Spoilerwarnung ❗
Timothys Freundin kann ihr eigenes Anderssein - ein großes Muttermal - durch die Freundschaft annehmen. Und dann, gegen Ende des Filmes fehlt dieses Mal.


Alles in allem schon ein etwas enttäuschender Film, obwohl das Thema um unerfüllte Wünsche und den Umgang mit Abschieden (vom Wunsch, von einem Menschen) mit dem Märchenhaften gut zusammengepasst hätte.

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