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The Impossible - Überleben ist alles

The Impossible - Überleben ist alles
Bewertung:
Humor: 0%0%
Action: 40%40%
Spannung: 50%50%
Erotik: 0%0%
Anspruch: 70%70%
Gesamtbewertung:
Empfehlenswert!
Empfehlenswert!

Film bewerten
OT: Lo imposible (2012)
Drama/Thriller
Spanien 2012
Regie: Juan Antonio Bayona
Buch: Sergio G. Sánchez
Musik: Fernando Velázquez
Produzent: Belén Atienza, Álvaro Augustín, Ghislain Barrois, Enrique López Lavigne
Darsteller: Ewan McGregor, Naomi Watts, Geraldine Chaplin, Tom Holland, Ploy Jindachote, Marta Etura, Oaklee Pendergast, Samuel Joslin, Dominic Power, Sönke Möhring, Philippe Durand, Nicola Harrison

Kinostart: 31.01.2013

Kurzinhalt:
Thailand, Dezember 2004. Henry (Ewan McGregor) und Maria Bennett (Naomi Watts) freuen sich auf den gemeinsamen Urlaub mit ihren drei Söhnen in einem malerischen Ferienressort direkt am Meer. Begeistert von den ersten Eindrücken und dem Weihnachtsabend am Strand, verbringt die Familie einen entspannten Tag am Pool, als die Erde jäh zu beben beginnt und ein Tsunami unmittelbar zuschlägt. Durch die gewaltigen Flutwellen wird die Familie getrennt, Maria und ihr ältester Sohn Lucas (Tom Holland) werden von der Flut ins Landesinnere geschleudert, Henry und seine beiden jüngsten Söhne finden sich im zerstörten Hotel wieder. Eine erschütternde Odyssee beginnt und ein Kampf ums Überleben…

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Diskussionsforum: (Die letzten Beiträge)

📝 geschrieben von DerPsycho

"The Impossible" ist ein ziemlich schonungsloser Film. Hier werden alle Details des Schreckens gezeigt, die der Tsunami 2004 ausgelöst hatte: Schmerzen, Verletzungen, Tod und auch emotionale Zustände werden genau dokumentiert: Angst, Schmerz, Trauer, Verzweiflung. So ist der Film ähnlich wie ein Tsunami eine ziemlich Wucht, die auf den Zuschauer einschlägt. Das tut gerade dem Anfang des Films sehr gut. Die Bedrohung ist zunächst greifbar und als dann die Welle über das Land schlägt, ist man als Zuschauer gepackt und schockiert. Die visuelle Umsetzung und die Schauspieler tun ihr Übriges dazu.
Allerdings lässt sich diese emotionale Wucht nicht über einen ganze Spielfilm aufrecht halten. In der zweiten Hälften von "The Impossible" merkt man das vor allem an der Handlung, die einschläft und sich nur noch um das "Findet sich die Familie wieder oder nicht?" dreht. Dabei werden auch zahlreiche Klischees bedient (der Sohn geht die Treppe im überfüllten Krankenhaus hinab, der Vater kommt wenige Sekunden auf der anderen Seite hoch, ...). Hierbei lässt die emotionale Anspannung deutlich nach.
Eigentlich schade, dass hier alles so eindimensional wird, denn der Rest weiß durchaus in der Umsetzung zu überzeugen.

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